Jahresfest im Altenzentrum

Erscheinungstag 04.10.2017

METZINGEN. Unter dem Motto „Ich schenke euch ein neues Herz und lege einen neuen Geist in euch“ findet am kommenden Sonntag, 8. Oktober, das Jahresfest des Evangelischen Diakonissen­rings Metzingen statt. Um 14 Uhr ist der Auftakt der Feierlichkeiten mit einem Festgottesdienst in der Friedenskirche Metzingen. Die Predigt gestaltet Kirchenrätin Bärbel Hartmann. Hartmann ist Leiterin des Stifts Urach, dem Einkehrhaus der evangelischen Landeskirche. Ein Projektchor umrahmt den Gottesdienst musikalisch.

Ab 15.30 Uhr geht es dann im Festsaal des Altenzentrums weiter. Programmpunkte sind Informationen aus dem Werk, gemeinsames Singen und der Nachmittagskaffee mit Kuchen. Ergänzend zu den aktuellen Informationen werden die neuen Mitarbeiterinnen mit Aufgaben in der Leitung und Öffentlichkeitsarbeit vorgestellt. Pfarrer Gerrit-Willem Oberman, der seit Anfang September mit einem Dienstauftrag in der Altenheimseelsorge im Evangelischen Diakonissenring beauftragt ist, wird sich ebenfalls vorstellen.

Zwischen den Programmpunkten ist Raum für Begegnungen, Gespräche und Musik. Der Evangelische Diakonissenring lädt alle Angehörigen, Freunde und interessierte Personen aus Metzingen und der Umgebung ein.

Hier können Sie den Originalbericht (PDF 90 KB) der SÜDWESTPRESSE downloaden.

Neuer Pfarrer im Altenheim

Erscheinungstag 05.09.2017

Pfarrer Gerrit-Willem Oberman

Metzingen. Pfarrer Gerrit-Willem Oberman beginnt mit einem 50%-Dienstauftrag in der Altenheimseelsorge im Evangelischen Diakonissenring Metzingen. Er wird im Rahmen seiner seelsorgerlichen Tätigkeit Pfarrer Dr. Jörg Lamparter und das Team Seelsorge und soziale Betreuung unter der Leitung von Frau Wöhrle unterstützen. Ein wichtiger Schwerpunkt seiner Arbeit ist der Besuchsdienst bei den Bewohnerinnen und Bewohner im Haus. Pfarrer Oberman wird von der Evangelischen Landeskirche für diesen Dienstauftrag freigestellt.

Am kommenden Sonntag wird Pfarrer Oberman im Rahmen des Gottesdienstes im Festsaal des Evangelischen Diakonissenrings vorgestellt. Im Anschluss daran wird es einen Stehempfang zum Kennenlernen und Begrüßen geben. Angehörige, Bewohnerinnen und Bewohner und interessierte Personen aus Metzingen und Umgebung sind herzlich zu diesem Gottesdienst am 10. September um 9:45 Uhr und anschließendem Stehempfang eingeladen.

Aus dem „Haus am Eck“ werden barrierefreie Wohnungen

Erscheinungstag 12.07.2017

Eine runde Sache: Teile des nicht mehr genutzten „Haus am Eck“ werden abgerissen, dort entstehen neue Wohnungen, teils nach dem Konzept „Service-Wohnen“.

Der Evangelische Diakonissenring Metzingen e.V. (EDR) hat nach der Erstellung der Ersatzneubauten „Haus am Park“ und „Haus am Weinberg“ in den Jahren 2008 und 2010 den Pflegebetrieb im „Haus am Eck“ zum 31. Dezember 2014 eingestellt. Die Nutzung dieses Gebäudes als Pflegeheim war nach der Fertigstellung der Ersatzneubauten nur noch für eine begrenzte Übergangszeit möglich. Nun stehen große bauliche Veränderungen an.

Nach intensiven und umfangreichen Untersuchungen, Beratungen und Planungen mit Architekten und Fachplanern in den vergangenen Jahren hat sich herausgestellt, dass eine umfangreiche Sanierung des Gebäudes mit Kosten von mehreren Millionen Euro notwendig wären. Eine sinnvolle und kostendeckende Nutzung wäre für den EDR  daher nicht zu realisieren.

Aufgrund der hohen Verbindlichkeiten für die Ersatzneubauten mit der Bausumme von 17 Millionen Euro ist die Entscheidung gefallen, einen größeren Teil des „Haus am Eck“ mit entsprechender Grundstücksfläche, die Gästevilla und das Wohnhaus in der Nürtinger Straße 66 zu verkaufen. Die Verhandlungen dazu sind seit dem Jahr 2015 angelaufen. Wichtig war dem EDR, dass das zukünftige Nutzungskonzept gut zu den aktuellen Angeboten der Einrichtung passt.

Mit IW-Plan Metzingen GmbH hat der EDR nun einen passenden Investor gefunden, der ein stimmiges Nutzungskonzept umsetzen möchte. IW-Plan ist eine regionale Bauträgergesellschaft mit Sitz in Calw, die in den vergangenen Jahren zahlreiche Projekte in Reutlingen, Tübingen, Böblingen, Sindelfingen und Calw realisiert hat.

Das Konzept sieht vor, dass ein Teil des bisherigen Gebäude von „Haus am Eck“ sowie das Haus 66 abgebrochen werden. Auf dieser Grundstücksfläche werden barrierefreie Wohnungen in zwei architektonisch hochwertigen und ansprechenden Gebäuden mit Eigentumswohnungen und Tiefgaragenplätzen erstellt. Bei einem Teil dieser Wohnungen wird das Konzept „Service-Wohnen“ umgesetzt. Der Zugang erfolgt über die Nürtinger Straße.

Nach längerer Beratungs- und Verhandlungsphase konnte nun der Kaufvertrag unterzeichnet werden. Dies ist ein wichtiger „Meilenstein“ für den EDR, die nächsten Schritte können nun angegangen werden. Dazu gehört, dass die Versorgungsleitungen zwischen den Gebäuden zurückgebaut werden. Die Lager- und Funktionsräume, die für den Pflegebetrieb erforderlich sind, werden in direkte Nähe zum „Haus am Weinberg“ und „Haus am Park“ verlegt. Die Wege und Abläufe für den Pflegebetrieb werden dadurch optimiert. Die Fachplaner und Architekten sind mit den Planungen beauftragt. Nach derzeitigem Stand werden die Umbauarbeiten im Herbst beginnen. Parallel dazu wird das Dach des Festsaals von Außen saniert. Ziel ist, dass die Umbauarbeiten im Frühjahr 2018 abgeschlossen sind.

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Begeisternde Musik und Bibeltexte

Josua Müller (Flügel) und Jörg Günter (Trompete)

Josua Müller (Flügel) und Jörg Günter (Trompete)

Vergangenen Samstag fand im vollbesetzten Festsaal des Altenzentrums Metzingen ein hochkarätiges Klassik-Konzert mit zwei bekannten Profi-Musikern statt. Jörg Günter aus Mössingen als Star-Trompeter (Trompete, Kornett, Waldhorn) wurde am Flügel begleitet von Organist Josua Müller aus Stuttgart. Beide haben gemeinsam auch eine CD mit geistlicher Musik produziert.

Anspruchsvolles Programm

Das anspruchsvolle Programm beinhaltete unter anderem Werke von Honegger, Chopin, Tschaikowsky und anderen.

Jörg Günter studierte Trompete an der Staatlichen Hochschule für Musik in Würzburg. Meisterkurse absolvierte er bei den berühmten Solo-Trompetern Maurice André, Timofei Alexandrowitsch Dokschizer und Max Sommerhalder. Diesen Lehrern verdankt er auch – so formuliert Jörg Günter – viele musikalische und menschliche Impulse. Seit 1995 leitet er den Fachbereich Blasinstrumente an der Jugendmusikschule Steinlach.

Josua Müller wurde 1975 in Mainz geboren. Er studierte Mathematik und Wirtschaftswissenschaften. Nebenberuflich versieht er eine Organisten-Tätigkeit an der Ludwig-Hofacker-Kirche in Stuttgart und ist vielfach gefragt bei Orgel- und Klavierkonzerten.

Das Thema „Where is love?“ aus dem berühmten britischen Musical „Oliver“ der 1960er Jahre zog sich durch das gesamte Programm. Es wurde beantwortet durch Texte aus der Bibel, die die Künstler persönlich zwischen den Konzertstücken vorlasen. Nicht wenige der Bewohner und Gäste waren zu Tränen gerührt durch das Feuerwerk an gewaltigen Tönen und die zu Herzen gehende Musik.

Konzerte in der Region

Weitere Konzerte der beiden Künstler sind in der Region zu erleben am 25. März in der Evangelischen Kirche in Gniebel und am 23. April in der Rehaklinik Bad Sebastiansweiler.

Der Förderverein des Evangelischen Diakonissenrings Metzingen, der das Benefizkonzert initiiert hatte, dankte allen Besuchern für die Spenden, die direkt den Bewohnern des Altenzentrums in Projekten oder für individuelle Unterstützungen zugute kommen.

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Benefizkonzert "Classic virtuos" beim Evang. Diakonissenring

Erscheinungstag: 28. Januar und 1. Februar 2017

Konzert mit Trompete und Orgel

Jörg Günter und Josua Müller spielen in Metzingen. Foto: Privat

Jörg Günter und Josua Müller spielen in Metzingen. Foto: Privat

Zwei bekannte Künstler gastieren am 18. Februar in Metzingen,
der Erlös ist für den Diakonissenring.

 

Metzingen.  Am 18. Februar 2017 findet um 15 Uhr im Festsaal des Altenzentrums Metzingen ein hochkarätig besetztes Konzert mit zwei bekannten Künstlern statt. Jörg Günter aus Mössingen als Solist - Trompete, Kornett, Waldhorn - wird am Flügel begleitet von Josua Müller aus Stuttgart. Beide haben gemeinsam auch eine CD mit Musik für Trompete und Orgel produziert.

Das Programm beinhaltet Werke von Arthur Honegger, Chopin, Rieger, Skrjabin, Beethoven und anderen.

Jörg Günter studierte Trompete an der Staatlichen Hochschule für Musik in Würzburg. Sein erstes Diplom schloss er 1990 mit Auszeichnung ab. Er nahm an zahlreichen Meisterkursen teil, unter anderem bei Maurice André, Timofei Dokshitzer und Max Sommerhalder. Diesen international bekannten Star-Trompetern verdankt er viele wertvolle musikalische und menschliche Impulse. Seit dieser Zeit ist Jörg Günter Konzertsolist, Ensemblemusiker - Baden-Württembergisches Blechbläser-Quintett - sowie als Instrumentalpädagoge, Komponist und Chorleiter tätig. Seit 1995 leitet er den Fachbereich Blasinstrumente an der Jugendmusikschule Steinlach.

Josua Müller wurde 1975 in Mainz geboren. Er studierte Mathematik und arbeitet als Diplom-Mathematiker in einer Bank. Seit seinem 17. Lebensjahr begleitet er Gottesdienste als Organist. Bei Prof. Martin Lücker erhielt er Unterricht und bildet sich auch heute bei ihm im Orgelspiel weiter. Als Solist in Orgelkonzerten und als Duo-Partner mit der Trompete ist er mehrfach in Erscheinung getreten.

Der Eintritt in dieses Konzert ist frei! Es wird um eine Spende für den Förderverein des Evang. Diakonissenring Metzingen gebeten, die direkt den Bewohnern des Altenzentrums für Projekte oder für Unterstützungen zugutekommen.

Hier können Sie den Original-Pressetext der SÜDWESTPRESSE (PDF  211 KB) downloaden.